Zentrale Diakoniestation Bad Berneck

Unser Angebot für Sie:

  • Häusliche Kranken-, Alten- und Familienpflege
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
  • Hilfe durch Beratung - kostenlos
  • Pflegeberatungsbesuch - nach § 37, Abs. 3, SGB XI
  • 24 Stunden Bereitschaftsdienst

Bei uns sind Sie willkommen!

Unsere Dienstleistungen kann jeder in Anspruch nehmen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Stand, Konfession oder Nationalität.
Fachlich geschultes, regelmäßig fortgebildetes Personal unterliegt der Schweigepflicht und besteht aus examinierten Kräften, die von der exakten Pflegeplanung über die sachgerechte Leistungserbringung bis zur Pflegedokumentation Ihr Vertrauen verdienen. Aus christlicher Verantwortung sind wir für Sie da.

Zentrale Diakoniestation
95460 Bad Berneck
Maintalstr. 129
Tel.: 09273/57510 - 0
Fax:  09273/57510 - 8
Mobil:   0171731193
www.diakoniebadberneck.de

Zur Geschichte und Arbeit der Zentralen Diakoniestation Bad Berneck

Nach einjährigen Vorüberlegungen mit dem Diakonischen Werk Bayern wurde die Zentrale Diakoniestation Bad Berneck durch Dekan Klaus Zillich am 1. Mai 1977 gegründet.
Als Leiterin und erste Schwester konnte Monika Schutzka vom Missionsdienst für Christus in Stockdorf gewonnen werden. Sie blieb bis März 1980. Bereits ab Oktober 1977 wurde eine zweite Mitarbeiterin benötigt. Im August 1978 kam Schwester Wilma Guthseel dazu, die von 1980 bis 1998 die Leitung übernahm.

Die häusliche Kranken-, Alten- und Familienpflege, getragen von einer Arbeitsgemeinschaft aus den Kirchengemeinden und den Diakonievereinen des Dekanatsbezirks Bad Berneck, weitete sich schnell aus. An den größeren Orten des Einzugsgebietes wurden Stützpunkte gebildet.

Als 1986 Dekan Manfred Berthold den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft Zentrale Diakoniestation übernahm, hatte sich die Arbeit derartig ausgeweitet, dass ständig zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angestellt werden mussten.

Auch die beiden Räume in der Bahnhofsstraße genügten den Anforderungen nicht mehr: Die wöchentlichen Dienstbesprechungen fanden im Gemeindehaus statt und Teile der Verwaltung wurden ins Dekanat ausgelagert. Deshalb entstand der Plan, ein Haus der Diakonie zu bauen.

In diese Jahre fiel die Umstellung von Gemeindediakonie auf Dienstleistungen nach dem Sozialgesetzbuch und dem Pflegeversicherungsgesetz. Seit 1999 muss die Station auch nach wirtschaftlichen Kriterien geführt werden.
Im gleichen Jahr begann der Bau des Hauses der Diakonie in der Maintalstraße, seine Einweihung war im März 2000.


Im Oktober 2000 übernahm Pfleger Thomas Adam die Leitung der Station.
Aus rechtlichen Gründen wandelte sich die Arbeitsgemeinschaft Zentrale Diakoniestation 1994 in den Zentralen Diakonieverein für den Dekanatsbezirk Bad Berneck e.V., der die Arbeit der Diakoniestation trägt und verantwortet. In ihm haben sich 6 Diakonievereine aus Bad Berneck, Bischofsgrün, Gefrees, Goldkronach, Himmelkron und Lanzendorf, sowie die neun Kirchengemeinden Bad Berneck, Bischofsgrün, Gefrees, Goldkronach, Himmelkron, Lanzendorf, Marktschorgast, Nemmersdorf und Streitau zusammengeschlossen, um die flächendeckende Versorgung der Patienten sowie die finanzielle Absicherung der Zentralen Diakoniestation sicherzustellen.

Den ersten Vorsitz des Zentralen Diakonieverein für den Dekanatsbezirk Bad Berneck e.V. hat seit dem Jahr 2015 Dekan Thomas Guba, sein Stellvertreter ist Karl-Herbert Unglaub.

Die Pflegedienstleitung der ZDS hat Frau Regina Strößenreuther inne. Ihre Stellvertreterin ist Frau Kuhn.

Heute sind rund 30 Personen in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung, in Voll- und Teilzeit, im Einsatz und versorgen mit elf Dienstfahrzeugen das ganze Gebiet des früheren Dekanatsbezirks Bad Berneck. Die Station wird von PDL Regina Strößenreuther geleitet.


Regina Strößenreuther
Pflegedienstleitung